Heute bekommt ihr erste Einblicke in mein neues Projekt „Hüterin der Welten – Die Tränen Yggdrasils“. Ich habe Mimi im Gepäck. Sie ist die wichtigste Person in dieser Geschichte. Sie ist die Hüterin!
(Der Titel ist nur ein Arbeitstitel, und kann sich noch ändern!)

Vergangenheit:
Nach dem tragischen Unfalltod ihrer Eltern, wächst Mimi in einem Kinderheim auf. Die Erzieher und Lehrer dort sind abgestumpft oder entnervt bis aggressiv. Die Erziehung beruht auf Druck, Bedrohung und Gewalt. Die Schulbildung ist miserabel und nicht ausreichend für einen Abschluss. Es kümmert niemanden, was aus den Kinder irgendwann einmal wird. Deren Prognosen für die Zukunft sind ohnehin nicht sehr rosig.
Bis auf ein paar wenige Stippvisiten in merkwürdig bis kriminelle Pflegefamilien, die sich ihrer immer nur kurz annahmen, hat Mimi das Heim nie verlassen.
Obwohl im Heim jeder nur auf sich schaut, und sich selbst der nächste ist, hat Mimi Freunde gefunden. Bastian, Thomas und Michael halten zu ihr, und sind so etwas wie eine Familie für sie geworden.
Kurz vor ihrem achtzehnten Geburtstag verlässt sie das Heim, und zieht voller Tatendrang in das inzwischen heruntergekommene alte Haus ihrer Eltern ein.

Gegenwart:
Mimi lernt verbissen für den Abschluss in der freien Journalistenschule. Nebenbei jobbt sie beim örtlichen kleinen Tagesblatt, für ein Hungerlohn, als Mädchen für alles und Depp vom Dienst.
Ihr Zuhause befindet sich inzwischen in einem katastrophalen Zustand. Die Fenster sind undicht, durch das Dach regnet es stellenweise hinein. Sie bewohnt nur noch das Erdgeschoss, da die Treppe bereits an mehreren Stellen durchgebrochen ist.
Sie hat weder das Geld, noch die Zeit, um etwas am maroden Zustand ihres Elternhauses zu ändern. Die laufenden Kosten sorgen dafür, dass sie einen Kredit aufnehmen muss, den sie ohnehin nicht zurückzahlen kann.
Bald läuft sie Gefahr, ihr Zuhause zu verlieren.

Zukunft:
Um der Obdachlosigkeit zu entgehen sucht Mimi ihre alten Freunde auf. Sie schlägt vor, weiter zusammenzuhalten, und eine WG zu gründen.
Nach und nach ziehen Thomas, Michael und Bastian bei ihr ein. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten wachsen sie weiter zusammen.
Alles wendet sich zum Guten, bis Mimi plötzlich anfängt Stimmen zu hören. Sie wird gerufen, doch von wem? Ihre Freunde halten sie für verrückt, und sie beginnt schon fast, ihnen zu glauben, als sie ohne Vorwarnung, vor aller Augen, in einem goldenen Schimmern und Funkeln verschwindet.
Mimi lernt Varda und Ufrid kennen. Beide erzählen ihr eine unglaubliche Geschichte über Welten, Völker, Kreaturen und einen alten Zwist zwischen Göttern, der wieder neu entfacht wird.
Mimis Faszination für diese Geschichte endet abrupt, als Varda und Ufrid ihr erklären, dass der Frieden zwischen den Welten und das Wohlergehen aller darauf lebenden Völker, nun in ihrem Verantwortungsbereich liegen.

Na, konnte ich euer Interesse Wecken?
Bleibt neugierig!

Alles Liebe
Eure Lisa


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© Lillemor Lisa Larsen – www.lillemorlisalarsen.com

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