Vor Emma erhob sich das Zuhause ihrer Kindheit. Es war ein sehr schönes Haus, ohne Zweifel, mit seinen roten Backsteinen, den weißen Fensterrahmen, und der weißen Tür.
Es strahlte Gemütlichkeit und Liebe aus, wie es dastand, mitten in der Natur, etwas außerhalb von Adare.
Scheinbar hatte ihr Vater das traditionelle Reetdach vor kurzem erneuern lassen. Der Rasen war frisch gemäht und saftig grün. Die Rosen, vor der weißen Holzveranda, leuchtete in einem satten Rot. Ihre Mutter war immer sehr stolz auf ihren grünen Daumen gewesen.
Emmas Blick schweifte über die Hollywoodschaukel, auf der immer noch die gleichen bequemen Kissen lagen. Ihre Mutter hatte ihr hier, unter einer warmen Kuscheldecke, vorgelesen. Daneben stand der Schaukelstuhl ihres Vaters, so wie er immer dort stand. Er hatte Abends darin gesessen, Pfeife geraucht, und den Sonnenuntergang betrachtet.
Langsam trat sie auf die Haustür zu, und blieb davor stehen. Wehmütig fuhr sie mit den Fingern die alten Schnitzereien im Türstock nach. Ihr Vater hatte ihr das Schnitzen beigebracht, als sie sechs Jahre alt war. Der Eingang war ihr erstes Gemeinschaftsprojekt gewesen.
Erneut schossen ihr Tränen in die Augen. Mühsam schüttelte sie die Bilder ab, und betrat das Haus ihrer Eltern.

Weltenwandlerin – Die Prophezeiung der Lichtbringerin


Diese Szene hat es leider nicht ins Buch geschafft! 🤫🙈
Schade, eigentlich!

Alles Liebe
Eure Lisa


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© Lillemor Lisa Larsen – www.lillemorlisalarsen.com

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